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Dienstag, 9. Juni 2009

ASK Bad Vöslau ist Meister !!!!


Ein knapper Sieg reicht zum Titel !
*Absdorf verliert und kann
ASK Bad Vöslau nicht mehr einholen.


MDVsoft Networks als Neumitglied kurz vor der Entscheidung zur Meisterschaft beigetretten freut sich über diese Nachricht :
FUSSBALL. – Es klingt fast zu schön,
Trainer Ewald Größ krönt seine lange Erfolgskarriere beim ASK Bad Vöslau zum
Abschluss mit dem Aufstieg in die 1. Landesliga. Da Verfolger Absdorf sein
Heimspiel gegen Langenlebarn verlor und in der letzten Runde spielfrei ist,
können die Vöslauer in der letzten Runde nicht mehr eingeholt werden
.....
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Quelle: Google-Trend.com ( RSS-Lifestream ) MDVsoft Sport News
Event zur Meisterschaftsfeier ..... weiter lesen


Wir wünschen weiterhin große Erfolge und werden aktiv ASK Bad Vöslau unterstützen.



Andreas Beranek
MDVsoft Patriot Network
Google-Trend.com

Wellness im Thermalbad Bad Vöslau ..... weiter lesen
Kulinarisches in Bad Vöslau ....... weiter lesen

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1998-2009 Copyright by MDVSOFT® Dipl.-Ing. Andreas Beranek Interactive Networks Solutions






Dienstag, 5. Mai 2009

Glückliches Bad Vöslau “Wellness mit Niveau”

Ein Juwel am Erblühen,
Wein, Wald und Wasser sind die besonderen
Prädikate dieser Kurstadt!

Bad Vöslau ist beim Thema Wasser um eine Attraktion reicher. Mit dem Thermalbad Spa bietet sich ein neu gestalteter Wellness-Bereich an. Anstatt der alten Sauna im Thermalbad wurde in nur 6 Monaten eine neue Wellness-Anlage geschaffen. Diese wurde am 8. September durch den Vorstandsvorsitzenden der Ottakringer Brauerei, Sigi Menz und Bgm. Christoph Prinz eröffnet.


Die Leitung im Thermalbad Bad Vöslau (Bettina Racz Bild ) zeigt moderne Innovation und läßt den Wellnesstempel im neuen Glanz erscheinen, Natur ungetrübt für Erholung und Entspannung wo die kulinarische Küche des "Sauna Stüberl" ( Fam. Majnek ) zum Wohlgefühl beiträgt in allen Facetten der Wiener Küche.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, die Headline dieser Webseite verspricht wirklich einen virtuellen Rundgang durch eine Naturoase in Bad Vöslau.
Die heilende Wirkung des Wassers der Vöslauer Thermen wurde nicht von heute auf morgen entdeckt, sondern ist der Tatsache zu verdanken, dass zu Beginn des 19. Jahrhunderts das Baden im Abfluss der warmen Quellen schon geregelt war.

History: Bad Vöslau um 19.Jhd.
Die „gemeinen Leut“ durften dies jeden Samstag Abend zu „Reinigung des Körpers“ tun. Als bei manchen die „Übel und Schaden“ an den Füßen geheilt wurden, badeten dann auch „distinguierte Personen“ im Thermalwasser.

1816 kaufte Graf Moritz Fries I. das Areal im Maital. Er ließ den sumpfigen Teich befestigen und ein Badehaus mit einem Vollbad und sechs Zimmer mit kupfernen Badewannen errichten.
1822 wurde die „Fries’sche Badeanstalt“ eröffnet und gleichzeitig die erste Badeordnung bekannt gegeben.
1825 wurden die Thermalquellen von Dr. Malfatti, dem Leibarzt Beethovens, neu gefasst.

Der Aufschwung Vöslaus zu einem beliebten, viel besuchten Kurort machte einen weiteren Ausbau des Bades notwendig. Der Konkurrenzkampf mit der benachbarten Kurstadt Baden führte im Jahr 1868 zu einem umfangreichen Ausbau. Ein Unternehmen, das in Moritz II. Grafen Fries einen ebenso kunstsinnigen wie großzügigen Förderer fand.

Bis 1873 wurden die Badeanlagen nach den Plänen des berühmten Architekten Theophil Hansen erweitert und neu gestaltet. 1888 ging das Bad in den Besitz der Gemeinde Vöslau über. August Graf Fries hatte es zusammen mit anderen Liegenschaften um 450.000 Gulden verkauft.

Das großteils aus Holz gebaute Bad wies nach dem 1. Weltkrieg so viele Schäden auf, dass man sich dazu entschloss, den Neubau der Anlage auszuschreiben. Der Architekt des Wiener Dianabades, Peter Paul Brang, sollte das Vorhaben verwirklichen, er verstarb jedoch.

Wilhelm Lukesch, der auch den Badener Herzoghof baute, führte den Bau weiter – und schuf einen philhellenistischen Prachtbau. Das Freskogemälde in der Kolonade schuf Prof. Max Roth, über den Kassen kann man ein Gemälde des akademischen Malers Hans Lukesch betrachten. Alle Skulpturen sind das Werk der beiden Bildhauer Eugen Roth und Joseph Langer.

Am 26. Juli 1926 eröffnete der amtierende Bundespräsident Dr. Michael Hainisch die Neuanlage des unteren Teiches. Im selben Jahr wurde im Badener Helenental innerhalb von 9 Monaten das Strandbad angelegt.

Das bewirkte, dass der Vöslauer Architekt Dr. Louis Breyer vom Gemeinderat damit beauftragt wurde, den oberen Teil des Vöslauer Bades, der vom Neubau 1925 bis 1926 zunächst unberührt blieb, ebenfalls als „Thermal-Parkstrandbad“ umfangreicher auszuführen und den Marienpark mit einzubeziehen.


Bad Vöslau im neuen Glanz 2009
Heute zeigt sich Bad Vöslau in einer 45.000 m2 großen Parklandschaft, es erwartet Sie ein architektonisches Juwel der Jahrhundertwende. Zwei Becken, wildromantische Felsenlandschaften, duftende Föhrenwälder, viel Platz und noch mehr verborgene Plätzchen – der perfekte Rahmen für Erholung, Sport und vieles mehr.
Entspannung und Badevergnügen in Mitten feudalster Architektur? Das finden Sie nur im Thermalbad Bad Vöslau – gespeist aus der Vöslauer Heil- und Mineralwasser-Quelle, die seit der Antike bekannt ist.

Wellness für jeden die Passende!

Sauna ist nicht gleich Sauna. In der Saunawelt verspürt man eine Vielzahl von entspannenden Möglichkeiten – und bieten jedem die passende Art sich zu erholen und neue Energie zu tanken. Finnische Sauna im Innen- und Außenbereich, Infrarotkabinen, Sole-Dampfbad, Biosauna und exotisches Hamam ein Wohlfühlpanorama mit Niveau.
Spezialaufgüße mit Meersalz, Honigpeeling oder Rosenöle lassen die rauhen Spuren des Alltags auf der Haut vergeßen.


Empfehlung zur Gastronomie:

Wiener Küche mit dem kulinarischen Gedanken " der Gast ist König" bereitet der Küchenchef seine Speisen zu. Die Sonnenterrasse läd ein zu einem gemütlichen "Sitzenbleiben" inmitten von Arkadenbau und Natur welche den "appetitus cibi" im Bauch verstärkt.

So erkennt man " Liebe geht durch den Magen" und durch das Sauna Stüberl
der Familie Majnek.

Glückliches Österreich, danke Thermalbad Bad Vöslau und deren Mitwirker.


Andreas Beranek
MDVsoft Networks



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Montag, 30. März 2009

Mobile Content ( Neues Programm )

Als erstes Netzwerk weltweit , bietet Ihnen belboon Affiliate Marketing auf dem Handy! Unsere Mobile AdServer liefern auf Ihren mobilen Webseiten (WAP) für jedes Handy/PDA optimierte Werbebanner aus. Steigen Sie jetzt mit Ihren mobilen Portalen in das Mobile Affiliate Marketing ein!

Mit der Akquisition von adbutler wird das drittgrößte Affiliate-Netzwerk im deutschsprachigen Raum entstehen. Durch die hohe Reichweite von adbutler kombiniert mit der innovativen Technologie und Flexibilität von belboon wird die Attraktivität des Angebots maßgeblich gesteigert.

Ab sofort können Sie Ihre Account- Statistiken bequem von Ihrem WAP- fähigen Handy abrufen. Das belboon MobilePortal bietet Ihnen einen schnellen überblick über Ihr Guthaben und die zuletzt erfassten Provisionen.

Andreas Beranek
MDVsoft Networks
http://mdvsoft.net
http://mobile.belboon.de

Montag, 2. März 2009

Cuil, die neue, “tolle” Suchmaschine


crossposting> http://trojania.wordpress.com/ > trojania.com.RSS.atomfeed.652076

Alle möglichen Nachrichtenportale, von Heise über Golem bis sogar zu den Mainstream-Medien wie FAZ.net berichten plötzlich über eine neue, supertolle Suchmaschine, die Google Konkurrenz machen will. Soweit nichts besonderes, solche Meldungen kommen immer wieder und erweisen sich im Nachhinein als genauso zutreffend wie die immer wieder kommenden Ankündigungen von Duke Nukem Forever oder von der baldigen Serienreife von Flugautos. Überraschend ist nur, wie plötzlich die Nachrichten überall gleichzeitig auftauchen, und dass so viele Portale und auch Mainstream-Medien die Meldung aufgreifen.

Ich hab keine Ahnung, wie es eine solche kleine Firma schafft, kostenlose Werbung für ein solches vermutlich eher wie alle seine Vorgänger bald in der Versenkung verschwindendes Projekt in allen möglichen Nachrichtenportalen zu bekommen, jedenfalls erstmal Gratulation für diese hervorragende PR-Leistung. Die Liste mit Trackbacks bei Golem ist wirklich lang. Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Artikel schreiben soll, weil er nur die Bekanntheit von Cuil weiter steigern wird, aber ich denke, dass die meisten meiner Leser es eh schon aus anderen Quellen erfahren haben und die Kritik auch mal gesagt werden muss.

Als eines der Hauptargumente für Cuil wird gerne der Datenschutz genannt. Cuil behauptet, dass (im Gegensatz zur Datenkrake Google) die Privatsphäre respektiert wird. Interessant ist jedoch, dass ein Cookie namens “TRACKID” gesetzt wird/wurde (inzwischen konnte ich das nicht mehr reproduzieren, aber das Cookie war da). Natürlich heißt das noch lange nicht, dass es ausgewertet wird, aber der Name ist nicht gerade vielversprechend. Ich hoffe, dass es nur ein Versehen war und das Cookie nicht wieder auftaucht.

UPDATE: Auf der cuil.com-Seite hab ich den Cookie nicht mehr gefunden, die verweist aber fleißig auf > cuilimg.com, und da wird der Cookie auch fleißig gesetzt. Es handelt sich allerdings nur um einen Sitzungs > Cookie, er wird also beim Schließen des Browsers verworfen.
UPDATE 2: Jetzt hab ich das Cookie auch wieder von http://www.cuil.com bekommen.
Die Suchergebnisse, die in einem gewöhnungsbedürftigen Format geliefert werden, welches besser sein soll, sind allerdings zumindest für die paar deutschen Suchbegriffe die ich da eingegeben habe äußerst bescheiden. Offizielle Webseiten von Firmen, Organisationen etc., nach denen man sucht, tauchen recht weit unten auf, Wikipedia-Artikel zum entsprechenden Thema meist noch viel weiter unten.

UPDATE: Ach ja, und überlastet ist die Seite auch ab und zu.
Mein Fazit: Am meisten gelungen an der ganzen Suchmaschine ist wohl das Marketing über die Nachrichten.

Andreas Beranek
MDVsoft Networks
http://mdvsoft.net
http://trojania.wordpress.com/
http://interactive-networks-solutions.com/

Freitag, 26. September 2008

Neues Network will Xing attackieren

Neues Network will Xing attackieren
Von MDVsoft Trigami_blog.6537825.08

Zwei britische Ex-Banker wollen den Markt für Business-Netzwerke aufrollen. An Selbstbewusstsein mangelt es ihnen nicht. Den Platzhirschen Xing und Linkedin sagt das Duo den Kampf an.

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San Francisco – Die Burger auf ihren Tellern müssen längst kalt sein. Ohne Punkt und Komma reden sie, bringen Zahlen, Daten und Fakten an, stellen rhetorische Fragen und beantworten sie selbst. Und zwischendrin, ja zwischendrin beißen sie immer mal wieder hektisch in ihren Burger, um mit vollem Mund weiterzuerzählen. Von ihrer Idee, ihrem Projekt, ihrem Traum.


www.talkbiznow.com
Talkbiznow-Macher Mark Parker (l.) und Martin Warner: "Größer als Google"
Der heißt talkbiznow.com. Und wenn Selbstbewusstsein zum Geschäftserfolg beiträgt, dann wartet auf Talkbiznow.com eine glänzende Zukunft. Denn tatsächlich sind die beiden Burger-kauenden Gründer Martin Warner und Mark Parker so überzeugt von ihrer Idee, wie man es vielleicht sein muss, wenn man innerhalb weniger Wochen viele Millionen an Startkapital einsammeln will.

Dabei ist die Idee eigentlich simpel: Hinter Talkbiznow.com verbirgt sich ein neues Netzwerk im Internet, das sich gezielt an ein Publikum in der Wirtschaft richten will. Neben den üblichen Möglichkeiten, ein eigenes Profil anzulegen und sich mit anderen Mitgliedern zu vernetzen, soll es vor allem all das bieten, was man im modernen Berufsalltag braucht: Neben praktischem Service wie E-Mail, Kurznachrichten und Kalenderfunktion auch die Möglichkeit, Online-Schaltkonferenzen abzuhalten oder Firmendokumente auf einem Online-Server abzulegen, so dass Mitarbeiter weltweit Zugriff darauf haben.


MEHR ÜBER...
Xing Linkedin Soziale Netzwerke
zu SPIEGEL WISSEN "Bei Talkbiznow geht es nicht darum, mit dem Kollegen, der drei Straßen weiter arbeitet, die Verabredung für den Freitagabend klarzumachen", stichelt der 36-jährige Warner, der lange als Investment-Banker bei JP Morgan gearbeitet hat, gegen bisherige Network-Seiten wie Facebook. "Wir wollen die globale Business-Community vernetzen, damit sie schneller und besser Kontakte knüpfen können und ihre Arbeit damit produktiver machen."

Kosten soll das die Nutzer allerdings nichts, finanzieren wollen die beiden Briten das Ganze mit Hilfe von personalisierten Anzeigen auf den jeweiligen Profilseiten. Der Nutzer selbst soll darüber abstimmen können, welche er sehen will und welche er selbst schalten will. "Interaktive Werbung" nennen die beiden das und hoffen darauf, dass vor allem kleinere Firmen das Modell nutzen.

Umstrittene Banner-Werbung

"Den Großteil des Ertrags durch Werbung aufzubringen, ist eine Herausforderung", sagt Rebecca Jennings, Analystin bei Technologieberatung Forrester Research. "Business-User wollen in einer solchen Umgebung nicht als Werbeziele missbraucht werden, deshalb muss sich Talkbiznow interessante und anspruchsvolle Wege überlegen, sie zu überzeugen. Mit normaler Banner-Werbung wird das nicht funktionieren."

Facebook-Ausstieg: Gefangen im sozialen Netz (21.07.2008)Trotzdem ist auch sie überzeugt, dass das Konzept funktionieren kann: "Business Netzwerke sind ein wachsender Markt. Allerdings hängt der Erfolg hier nicht von der Anzahl der Mitglieder, sondern von deren Qualität ab: Wichtig ist, wie viele Führungskräfte es dann tatsächlich regelmäßig nutzen." Es gebe immenses Potential für solche Netzwerke, da der Prozentsatz an Geschäftsleuten in den bestehenden Netzwerken immer noch gering sei.

Und es ist ein Markt, der lukrativ ist: Die derzeit wohl erfolgreichste Networking-Seite Facebook wird momentan mit über 15 Milliarden Dollar bewertet. Linkedin, wie Talkbiznow auf Wirtschaftskontakte spezialisiert, verzeichnete im Dezember 2007 mit 3,2 Millionen Besuchern im Monat 485 Prozent mehr Traffic als im Jahr davor – und wird derzeit mit über einer Milliarde Dollar bewertet.

"Wir werden eines Tages größer sein als Google"

Kein Wunder also, dass Warner und Parker auf diesen Zug aufspringen wollen. Laut eigenen Angaben haben sie bereits zwei erfolgreiche Finanzierungsrunden in Europa hinter sich, derzeit klappern sie mögliche Geldgeber im Silicon Valley ab und wollen so auf mindestens 25 Millionen Dollar kommen. Ihr Ziel ist es außerdem, innerhalb der ersten sechs Monate auf drei Millionen registrierte Nutzer zu kommen. "Nicht jeder braucht soziale Netzwerke, aber jeder muss Geschäftskontakte pflegen", sagt der 43-jährige Parker, der lange als Geschäftsführer bei der Halifax Bank of Scotland (HBOS) gearbeitet hat. Deshalb sei das ein Milliardenmarkt, fünfmal größer als der Markt für soziale Netzwerke und sogar größer als das Geschäft mit Suchmaschinen. "Wir werden eines Tages größer sein als Google."

Das bleibt abzuwarten. Klar ist allerdings, dass das in San Francisco und London angesiedelte Unternehmen nicht nur Linkedin mit seinen mehr als 24 Millionen Mitgliedern, sondern vor allem dem europäischen Marktführer Xing Konkurrenz machen wird. Das ebenfalls auf Berufskontakte spezialisierte Netzwerk verfügt derzeit nach eigenen Angaben über mehr als sechs Millionen registrierte Nutzer in über 190 Ländern. Nach Akquisitionen in Frankreich, Spanien und der Türkei plant das Unternehmen derzeit seine Expansion nach Großbritannien.

"Xing und Linkedin bieten nichts anderes als Unterhaltung"

"Xing ist momentan der absolute Marktführer in Europa", sagt Analystin Jennings, "aber Talkbiznow wird Konkurrenz machen." Gerade weil die neue Seite neben den üblichen Netzwerkfunktionen zusätzliche Serviceleistungen anbiete. "Der Erfolg von Talkbiznow wird davon abhängen, ob sie es schaffen, die versprochenen Leistungen von Anfang an anzubieten – denn die sind vor allem für kleinere Firmen und Selbständige interessant, die im Gegensatz zu den großen Firmen nicht über interne Möglichkeiten verfügen."

Bei Xing reagiert man nicht auf die Anfrage, sich zu der neuen Konkurrenz zu äußern. Nach Branchenangaben überlegen aber sowohl Linkedin als auch Xing bereits, welche zusätzlichen Features sie auf ihren Seiten anbieten können.

Das aber stört Warner und Parker wenig. Für die Konkurrenz haben sie bislang nur ein müdes Lächeln übrig. "Was Xing und Linkedin bisher anbieten, ist nichts anderes als Unterhaltung, die Funktionalität fehlt völlig", sagt Warner. "Wir dagegen machen es erstmals möglich, wirklich mit dem Netzwerk zu arbeiten, eine Hilfe im Geschäftsalltag zu sein. Und wir sind die einzigen, die wissen, wie das funktioniert."

posting_MDVsoft
A.B.

Sonntag, 11. Mai 2008

Privatsphäre im Internet




Privatsphäre im Internet:
So bleibt man unerkannt!
Der Staat möchte immer genauer wissen, wer wann was im Internet tut. Die Nutzer dagegen versuchen vermehrt, sich dieser Überwachung zu entziehen. MDVsoft zeigt Wege auf, wie man das Internet nutzt, ohne dabei identifizierbar zu sein.
Von Andreas Beranek, 11. Mai 2008




Anonymität im Internet teilt sich in zwei große Felder auf: zum einen in freiwillig preisgegebene Daten und zum anderen in Informationen, die meist ohne Wissen des Surfers automatisch erfasst werden. Um die erste Kategorie muss sich jeder selbst kümmern. Wer auf Webseiten persönliche Daten, etwa Name, E-Mail-Adresse und Kreditkartennummer eingibt, sollte sich dessen bewusst sein und zumindest auf aktive Verschlüsselung achten.
Die Verschlüsselung dient dazu, sicherzustellen, dass übertragene Daten nur vom Sender und Empfänger gelesen werden können und beispielsweise nicht vom Provider oder Arbeitgeber.

Bei der HTTPS-Kommunikation über SSL ist grundsätzlich eine Man-In-The-Middle-Attacke möglich. Arbeitgeber und Internetprovider können - aus Eigeninitiative oder auf Anweisung einer Behörde - einen transparenten Proxy betreiben, der sich als SSL-Server ausgibt.

Dies wird durch Zertifikate für SSL-Server im Internet unterbunden. Sie stellen sicher, dass sich niemand auf der Verbindungsstrecke dazwischenschaltet.

Um zu überprüfen, ob sich jemand "eingeklinkt" hat, geht man am besten auf die SSL-Website eines großen Anbieters, beispielsweise Ebay. Kleinere Anbieter verwenden wegen der hohen Kosten oft keine Zertifikate von den quasi-offiziellen Anbietern, etwa RSA oder Verisign. Der Browser muss ein Verisign-Class-3-Zertifikat anzeigen, das auf Signin.ebay.de ausgestellt ist. Ansonsten kann man von einem Lauschangriff ausgehen.

Vor allem am Arbeitsplatz ist darauf zu achten, dass ein grüner Balken im Internet-Explorer allein nicht ausreicht. Auf Firmen-Rechnern können vom Administrator weitere Trusted-Root-Zertifikate installiert sein. Kommt das Zertifikat nicht von Verisign, so ist das ein sicherer Hinweis darauf, dass der Arbeitgeber eine gewisse Lidl-Mentalität an den Tag legt.

Hinsichtlich Daten, die automatisch und weitgehend unsichtbar gesammelt werden, muss man stärkere Geschütze auffahren, um wirklich anonym zu werden. Zum einen muss die IP-Adresse verschleiert werden, zum anderen empfiehlt sich die Abwehr von Cookies.

Die meisten Browser bieten eine Einstellung an, die Cookies nur auf Nachfrage akzeptiert. Mehr Kontrolle über Cookies erhält man für Firefox durch die Erweiterung Cookie-Button. Nach der Installation kann man über ein kleines Keks-Symbol der aktuellen Seite das Platzieren von Cookies gestatten oder verbieten.

Generelle Firefox-Einstellungen werden damit allerdings nicht überschrieben. Hat man dort eine Seite für Cookies gesperrt, hilft auch der Cookie-Button nicht weiter. Wer bestimmte Cookies akzeptieren und dauerhaft behalten möchte, findet mit dem Cookie-Culler den richtigen Begleiter für Firefox. So lassen sich die "verräterischen Kekse" selektiv schützen oder löschen.

Noch maßgeblicher für die Identifikation ist die eigene IP-Adresse. Wer nichts zur Verschleierung der Adresse unternimmt, ist identifizierbar, wenn der Provider die Einwahldaten herausgibt.

Nach der einstweiligen Anordnung des Bundesverfassungsgerichtes vom 19. März 2008 dürfen die Einwahldaten nur bei Verdachte auf schwere Straftaten an die Ermittlungsbehörden gegeben werden. Gespeichert werden sie jedoch immer sechs Monate. Eine Hauptverhandlung wird es erst Ende 2008 geben. Somit besteht hohe Rechtsunsicherheit.

Man kann geteilter Meinung darüber sein, ob das tägliche News-Lesen bei ZDNet.de oder eine Bestellung bei Amazon so schützenswert ist, dass man gleich Schritte zur Verschleierung der IP-Adresse ergreifen muss. Allerdings sollte es grundsätzlich möglich sein, anonym zu surfen. Ob und wann man davon Gebrauch macht, muss dem Nutzer überlassen bleiben.

MDVsoft unterstützt:
www.mach-was.org
Jan Filter (http://blog.jan-filter.de/ )

Technik Erklärer

Donnerstag, 17. April 2008

Einsteigen und Geld Verdienen!





Getestet > MDVsoft > 05.01.2008 <> Sehr gut > MarkenPartner 156
Ergebnis > Profit > Auszahlung erfolgte innerhalb 14 Tagen

Empfehlung > MDVsoft > Partnerprogramme 16.04.2008 < 10:04:43 < Vienna